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Dienstag, 12. Dezember 2017

Mal wieder gestrickt, gebastelt und gebacken

In letzter Zeit habe ich hier nicht viel gezeigt, deshalb gibt es heute ganz viel Verschiedenes.
Es ist kalt geworden und ich brauche etwas Warmes für die Ohren.
Aus ein paar Wollresten habe ich dieses Stirnband gestrickt. 
Es ist im Perlmuster und wegen der dicken Nadeln war es an einem Abend fertig.
Eine Anleitung findet ihr hier.
Selbstgewerkelte Weihnachtskarten sind für mich ein Muss. 
Manchmal möchte ich nicht allein im Nähzimmer an der Nähmschine sitzen, 
und diese Karten kann man bequem auf dem Sofa herstellen. 
Man braucht nicht viel, nur etwas Stickgarn und ein paar winzige Stoffreste. 
Es muss m.E. noch nicht mal Weihnachtsstoff sein.
Jedes Jahr in der Adventszeit backen meine Tochter und ich 
verschiedene Sorten Weihnachtsplätzchen.
Besonders beliebt bei uns sind die Spitzbuben mit Mandeln. 
Aber als ich vor ein paar Tagen auf dem Weihnachtsmarkt diese Knopf-Ausstechform entdeckte, 
war klar, dass sie mit musste.
Passt doch zu unserem Hobby, nicht wahr?
In einer Zellophantüte verpackt und mit ein paar Knöpfen verziert, sind die Knopfkekse auch 
ein nettes Mitbringsel.

Liebe Grüße!
Beate

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Weihnachtskarten II und Mohnstollen

Drei weitere Weihnachtskarten sind fertig geworden. Dieses Mal habe ich wieder genäht, denn das mache ich ja doch am liebsten :-)
Für den Stamm der Tannenbäume habe ich Webband genommen. Jetzt, wo sie fertig sind, erinnern sie mich an meinen Tortenheber. *grins*
Oh, ... doch nicht ... *grins, grins*
Ein paar wenige Karten muss möchte ich noch nähen. Ich habe dafür schon Leinen und weißen Baumwollstoff bedruckt. Mal schauen ..., mit schweben ganz "edel" aussehende Karten vor ...
Zum Schluss noch etwas Gebackenes.
Zum 1. Advent habe ich Mohnstollen gebacken, der sogar meinem Mann schmeckt, obwohl er eigentlich keinen Mohnkuchen mag :-))
Weil dieser Stollen so lecker ist, möchte ich mein Rezept mit euch teilen.
Zutaten für den Teig: 1/2 Würfel Hefe
                                   1 Teelöffel Zucker
                                   200 ml lauwarme Milch
                                   375 g Mehl
                                    75 g Zucker
                                    1 Päckchen Vanillinzucker
                                    1 Prise Salz
                                    1 Ei
                                    80 g zerlassene, lauwarme Butter
Zutaten für die Füllung: 200 g frisch gemahlener Mohn
                                        75 g zerlassene Butter
                                        2 Eier
                                        100 g Zucker
                                        25 g gemahlene Mandeln
                                        100 g in kleine Stücke geschnittenes Zitronat
                                        etwas Backöl Bittermandel
                                        75 g in Rum eingeweichte, abgetropfte Rosinen
Zum Besteichen: Dosenmilch
Für den Guss: 100 g Puderzucker
                        ca. 2 Eßlöffel Zitronensaft                                      
Zubereitung:
Gleich vorweg: Damit der Stollen gut wird, braucht er Zeit, viel Zeit.
Die Rosinen weiche ich ein paar Tage vorher in Rum ein. Man kann vielleicht auch Likör, Whiskey oder Fruchtsaft nehmen. Ich habe mal gelesen, dass, wenn man die Früchte trocken in einen (normalen Dresdner) Stollen gibt, sie später die Feuchtigkeit aus dem Stollen ziehen. Das würde dann das Gebäck unangenehm trocken machen.
Ich habe auch bei diesem Stollen einen Vorteig gemacht.
Wenn der Vorteig sein Volumen nahezu verdoppelt hat, kommen die restlichen Teigzutaten dazu.
Danach ein zweites Mal abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis er etwa doppelt so hoch ist.
Anschließend den Hefeteig zu einem ca. 35 x 40 cm großen Rechteck ausrollen und die Füllung gleichmäßig darauf verteilen. An den Seiten ca. 2 cm frei lassen.
Die kürzeren Seiten etwas einschlagen und dann den Teig von der längeren Seite aufrollen.
Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und wieder gehen lassen :-)
Danach die Oberfläche mehrmals etwa 1/2 cm tief einschneiden, mit Dosenmilch bestreichen und
bei 175 ° ca. 35 Minuten backen.
Danach den Stollen sofort mit dem Puderzuckerguss bestreichen.
Habt ihr Appetit bekommen? Wenn ihr ihn auch backt, lasst ihn euch gut schmecken und genießt die Adventszeit.

Liebe Grüße und bis bald!
Beate

P.S.: Leider besteht mein Problem mit der Kommentarfunktion immer noch. Nur auf den wenigsten Blogs kann ich als 'Beate' kommentieren, ansonsten soll ich erst ein "Profil auswählen".
'Google-Konto', 'OpenID', 'Name/URL', 'Anonym' klappt nicht bzw. mein Kommentar wird nicht öffentlich. Hat jemand dieses Problem auch??? Selbst auf meinem eigenen Blog wäre es für mich bei einem Kommentar so. Weiß jemand Abhilfe??? Ich lese zwar eure Posts, aber ich kann nichts schreiben und würde doch so gerne ...

Donnerstag, 10. November 2016

Martinihörnchen und Handwärmer

Zwar ist der St. Martinstag erst morgen, aber bei uns gab es heute schon leckere Martinihörnchen zum Kaffee.
Möchtet ihr mein Rezpet wissen? Gerne ...
Zutaten: 250 g Mehl
              1 Tasse Milch (kein Pott)
              1/2 Paket frische Hefe (eher etwas mehr)
              1 EL Zucker
              1 EL Margarine oder Butter
              2 EL Butter zum Bestreichen
              100 g Mandelblättchen
              1/2 Beutel Rosinen
              Puderzucker
Zubereitung:
Mehl in eine Rührschüssel geben, mit Zucker vermischen.
Butter etwas erwärmen, so dass man sie gießen kann.
Milch lauwarm erwärmen. Hefemilch und Butter zum Mehl geben.
Mit Küchenmaschine kneten, bis der Teig  glatt ist.
Dann die Rosinen (lasse ich allerdings immer weg) und die gute Hälfte der Mandelblättchen dazugeben und mit dem Rührgerät vermengen.


Mit gefetteten Händen zu einer  Wurst formen und auf ein Backblech legen. Im leicht angewärmten Backofen das Hörnchen ca. 1/2 Stunde gehen lassen.
Nach der Gehzeit mit flüssiger Butter bestreichen und mit den restlichen Mandelblättchen bestreuen.

Ca. 20-25 Minuten bei 180° backen.

Fertiges Hörnchen noch in warmem Zustand mit dickflüssigem Zuckerguss versehen.



 Wir essen Martinihörnchen immer am selben Tag, Reste friere ich ein.
Jeder kennt sie - die Taschenwärmer bzw. Handwärmer mit Gelfüllung. Im vorigen Jahr habe ich sie irgendwo im Netz in genähter Form gesehen.
Jetzt habe ich es nachgemacht: Einfach Stoff ausgesucht - Kreis genäht (kleine Öffnung lassen) - Nahtzugabe mit der Zackenschere gekürzt - mit Rapssamen gefüllt - Öffnung mit der Nähmaschine geschlossen --- fertig!
Füllung: Rapssamen         Durchmesser ca.12 cm
Mein minikleines Körnerkissen war in 5 Minuten fertig und ich finde, es ist auch eine nettes, praktisches Mitbringsel. Dann könnte man ja vielleicht noch ein Herz auf die Vorderseite applizieren oder aufwändiger mit Zierstichen verschönern. Für mich ist es gut, so wie es ist. Mein Handwärmer kommt kurz in die Mikrowelle  (ca 10 Minuten bei 100° in den Backofen geht natürlich auch)... die kalten Tage können kommen.
Gestern gab es bei uns das erste Mal leichten Frost. Vorher habe ich noch die letzten Blümchen im Garten geschnitten und ins Haus geholt.
Mit diesem kleinen Hortensienblüten-/Rosensträußchen beteilige ich mich dann auch mal wieder an Holunderblütchens schöner Aktion FlowerFriday.
Herzliche Grüße!
Beate

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Äpfel und ein neues Strickprojekt

Leider sind die Herbstferien bei uns in Niedersachsen zu Ende. Das Wetter war bis gestern noch so schön,  deshalb grüße ich euch heute mit einem Foto aus dem Garten.
Unsere beiden Apfelbäume trugen in diesem Jahr so viele Äpfel wie schon lange nicht mehr.
Wir können gar nicht alles Obst einlagern bzw. Apfelkuchen und Apfelmus für Familie und
Freunde machen. 130 kg haben wir zum Mosten gebracht.
Marmelade habe ich gekocht. Sie schmeckt auch sehr lecker im morgentlichen Müsli.
Kennt ihr die Blätterteig-Apfel-Rosen? Schnell gemacht und oberlecker.
Im Netz gibt es ganz viele Rezepte dazu.

Zum Schluss ein kleiner Blick auf mein momentanes Strickprojekt.
Beim Durchblättern der FürSie habe ich mich in diesen Schal verliebt. Es werden nur rechte Maschen gestrickt, also ganz easy. Für mich eine wunderbare Möglichkeit zu entspannen.

Macht es euch fein und bis bald.
Beate



Dienstag, 12. April 2016

Erdbeertorte und Häkelweste

Ich habe hier schon ganz lange nichts mehr aus meiner Küche geschrieben ;-) Deshalb frage ich euch heute als erstes: Möchtet ihr ein leckeres, erprobtes Tortenrezept von mir?
Da ich noch so viele gefrorene Erdbeeren im Gefrieschrank habe, gab es für den Kaffeebesuch am Sonntag diese Torte:
Rezept:
- Zunächst einen Biskuitboden backen (2 Eier, 2-3 Eßl. warmes Wasser, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 75 g Mehl, 50 g Speisestärke, 1 gestr. TL Backpulver ..... 175°C, 20-30 Min.)
- Füllung: 500g Erdbeeren auftauen und abtropfen lassen. Anschließend die Erdbeeren pürieren.
                 100 g Zucker unterrühren,
                   2 TL Zitronensaft und etwas Erdbeersaft zufügen und dann mit
                     3(!) Päckchen Tortenguss (rot oder Erdbeergeschmck) aufkochen.
                   2-3 Becher Sahne steif schlagen und unter den Erdbeermus heben.

Natürlich ist das aufgetaute Obst nicht mehr knackig und optisch als Verzierung eine Augenweide, aber als Füllung bestens geeignet. (Auch mit gefrorenen Himbeeren ist die Torte sehr lecker. Aber ich passiere dann den Mus - uns stören die kleinen Kerne :-)

'Handarbeitstechnisch' versuche ich mich gerade an dieser Häkelweste.
(Vor einiger Zeit hatte ich davon mal auf einem Blog gelesen. Leider weiß ich nicht mehr, welcher Blog es war.)

Mit Häkelnadel Nr. 4 und mit Häkelnadel Nr. 4,5 habe ich eine Maschenprobe gemacht --- aber meine beiden Resultate weichen leider von den Angaben in der Anleitung ab. Ich habe alles für meine Maße umgerechnet und jetzt hoffe ich, dass es passen wird.
Denn die Weste wird in einem Stück gehäkelt und die Reihen sind ganz schön lang ... 


Endlich, nach vielen erfolglosenVersuchen, blühen auch in unserem Garten die Märzbecher. Ich mag diese charmanten Frühlingsblümchen und hoffe, dass sie sich vermehren werden.

Ich grüße ich euch alle ganz herzlich!
Beate 
 

Freitag, 18. März 2016

Gebackene Osterhäschen

Heute gibt es bei mir mal nichts Genähtes, sondern Gebackenes.
Kennt ihr den "Was zu naschen wär' jetzt schön-Moment?" Ich esse (leider) ganz gern Süßes. Es muss bei uns aber nicht immer Kuchen sein, ein kleines Gebäck ist auch mal ganz fein. Und da Ostern vor der Tür steht, sind in meiner Küche diese leckeren Gebäck-Häschen entstanden:

Sehen die kleinen Gesellen (nach diesem Rezept) nicht lustig aus? Ich habe allerdings dieses Mal mit Dinkelmehl gebacken; für Augen und Nase nehme ich Schokotröpfchen, da meine Tochter keine Rosinen mag. Manchmal gebe ich zusätzlich auch noch Schokoplättchen in den Teig.
 Das Verzieren macht nicht nur Kindern Spaß ;-))
(hmm, ein Hase hat es nicht mehr aufs Foto geschafft ...)
Auch großen Leckermäulern schmecken die Teilchen aus Quark-Ölteig.
Habe ich euch Appetit gemacht? Dann wünsche ich viel Spaß beim Backen.

Ich wünsche euch ein ganz schönes Wochenende!
Beate

Montag, 26. Oktober 2015

Kürbis-Kekse und Karte

Ich bin zurück und es war sooo schön!
Es ist Kürbiszeit --- nein, ich denke jetzt nicht an Halloween ...
In der Küche ist Kürbis so vielseitig.
Klar, ihr kennt alle Kürbissuppe und Kürbisbrot. Aber kennt ihr auch Kürbis-Kekse?

Zutaten: 125 g Butter
               200 g Zucker
               1 gestr. TL Vanillinzucker
               1 Ei
               300 g Mehl
               1 TL Backpulver
               1 Msp. Salz
               1/2 TL Ingwer (gemahlen)
               1 Msp. Kardamom (gemahlen)
               1/2 TL Zimt (lasse ich manchmal  weg)
               evtl. gehackte Walnusskerne
               150 g Hokkaido-Kürbis
Zubereitung:
- den Hokkaido entkernen, in Stücke schneiden und (z.B. im Thermomix 8 Sek / Stufe 5) raspeln.
#
- Butter, Zucker, Vanillinzucker und Ei mit dem Mixer zu einem cremigen Teig verarbeiten
- Mehl, Backpulver, Salz und Gewürze mischen und unterrühren
- den geraspelten Kürbis (und Walnüsse) unterheben.
#
- Teig zu kleinen Kugeln rollen, auf Backblech legen und mit einem Gläserboden plattdrücken
- 200°C / 15-20 Minuten hellbraun backen.
#
- die ausgekühlten Kekse mit Glasur verzieren.
Nur, wie lange sich die Cookies in einer Dose halten, kann ich nicht sagen --- sie werden immer viel zu schnell aufgegessen.
Diese, inzwischen schon verschickte Geburtstagskarte möchte ich euch noch zeigen.
Ich habe mal etwas ganz Anderes, für mich Neues probiert, was dazu noch ganz schnell fertig war:

Seidenfasern (leuchten sehr schön, kommt aber auf dem Foto nicht heraus) zurecht zupfen und dann
zwischen Backpapier bügeln.
- Die Fasern bekommen durch das Bügeln
Festigkeit -
Ich habe noch einige kleine Perlen aufgenäht
und zum Schluss mit einem Klebestift auf die Karte geklebt ... Fertig.

Selbstgewerkelte Karten sind doch viel persönlicher, nicht wahr?


Bis demnächst!
Beate

Sonntag, 9. August 2015

gemütliches Sonntagssticheln

auf der Terrasse, ach wie schön!!
Für mein neues Projekt benötige ich eine Reihe Hexagonblümchen und heute war das Wetter so schön, dass ich draußen genäht habe.
Euch geht es doch bestimmt wie mir, ich genieße das schöne Wetter.
Schon morgens draußen frühstücken --- das ist der Sommer 2015.





Auch Kaffeetrinken im Freien war heute angesagt, nur die Wespen störten ziemlich ...




Heute Abend, mit der Decke auf den Beinen, werden wir hoffentlich, wie schon mehrmals in der vergangenen Woche, die ISS beobachten
können ...

Ich wünsche euch eine traumhaft schöne Sommerwoche!
Bis bald!
Beate


Dienstag, 30. Juni 2015

12tel Blick im Juni, dazu Schokorosinen :-)

Schon wieder ist Monatsletzter und damit Zeit für meinen 12tel-Blick, den ich wie immer bei Tabea verlinke.
30. Juni 2015, 13:30 Uhr
Alles ist sonnendurchflutet, nur Bäume und Gras sind nicht mehr frühlingsgrün wie im Mai, sondern
strahlen in sattem "Sommergrün".
Denkt jetzt bitte nicht, dass mein Blog zu einem Rezept-Blog wird, aber ich handarbeite nicht nur gerne, sondern ich koche und backe auch gerne ;-))
Mit euren wertschätzenden Kommentaren zeigt ihr mir, dass  es euch ein wenig interessiert, was ich so 'werkel', deshalb möchte ich ein weiteres Rezept mit euch teilen.

Mögt ihr auch gerne Schokorosinen?
Ich mache sie  auf die Schnelle im Thermomix, es geht aber natürlich auch ganz normal im Topf.
Zutaten:
100 g dunke Schokolade in Stücken
350 g Rosinen
Zubereitung:
- Schokolade in den Mixtopf geben und 10 Sek/Stufe 8 zerkleinern und danach 5 Min./50°/Stufe 3
  schmelzen.
- Rosinen zugeben und 15 Sek./Linkslauf/Stufe 3 verrühren.
- Schokorosinen auf einem Backblech verteilen und trocknen lassen.


Im Juni blühen die Rosen. Bei Angela habe ich eine Blumencollage gesehen. Die Idee gefällt mir so gut, deshalb gibt's hier auch ein paar Einblicke in Blühendes aus meinem Garten:
Impressionen vom 28.6.2015
Ich wünsche allen, die schon Urlaub haben, eine erholsame Woche voller Sonnenschein.
Alle, die wie ich noch arbeiten müssen, können aber hoffentlich auch ein wenig das schöne Wetter auf Terrasse oder Balkon genießen.

Beate

Sonntag, 28. Juni 2015

H + H (Häkeldecke und Himbeer-Sahnetorte)

Heute möchte ich euch nur ganz kurz den Juni-Fortschritt meiner Häkeldecke zeigen.

Es macht  mir immer noch Spaß, es ist jetzt schon auch eine "richtige" kleine Decke.
Größe im Juni: 114 cm x 120 cm

Ich bin gespannt, wie weit die anderen TeilnehmerInnen des Häkelprojektes in diesem Monat gekommen sind. Bei Bella/ herzensüß sind wieder alle versammelt. 

Gestern gab es bei uns diese Himbeer-Sahnetorte (Rezept aus der aktuellen Landlust).
In den Teig kommen nur Haselnüsse, Eier und Zucker.
Himbeeren und Sahne als Topping --- ruck zuck gemacht und oberlecker!

Ich  hoffe, ihr könnt heute das schöne Wetter und die warmen Temperaturen auch in vollen Zügen genießen! Ich gehe jetzt in den Garten ...
Sonnige Sonntagsgrüße und bis bald!
Beate

Sonntag, 31. Mai 2015

12tel Blick im Mai

Heute habe ich mein 5. Foto aus dieser Perspektive gemacht:
31. Mai 2015,  10 Uhr



Den ganzen Mai über war es, bis auf wenige Tage, viel zu kühl bei uns.

Trotzdem ist die Natur förmlich explodiert, findet ihr nicht auch?
30. April 2015

Das Gras ist enorm gewachsen und an allen Bäumen haben sich die Blätter entfaltet.
Die Biegung des Baches ist schon nicht mehr zu erkennen.




Tabea sammelt auch im Mai wieder alle 12-tel Blicke. Ich schaue jetzt hier, was sich bei den anderen verändert hat.









Da heute Sonntag ist, habe ich Schoko-Muffins gebacken.
Sie sind schnell gemacht, schnell verzehrfertig und frisch aufgetischt ganz, ganz lecker...
Liebe Grüße!
Beate