Dienstag, 18. August 2015

Buch des Monats August

Bei Nicole gibt es auch diesen Monat wieder interessante Buchvorstellungen.
Mein Lesetipp im August ist ein neuer Roman von Lucinda Riley, der irischen Bestsellerautorin:
Als ich beim Stöbern in der Buchhandlung hörte, dass dieses Buch den Auftakt einer Reihe bildet und noch sechs weitere Bände folgen sollen, war ich zunäschst skeptisch, ob ich so eine lange Reihe wirklich beginnen will.
Gekauft habe ich es dann doch. Das wunderschöne Cover verleitet auch dazu, findet ihr nicht ...
Und dann habe ich das Buch "verschlungen" und kann jetzt den zweiten Band kaum erwarten  :-))


 
Hardcover   19,99 €
544 Seiten
Goldmann Verlag
ISBN 978-3-442-31394-5
Erscheinungsdatum 2015









Zum Inhalt:
Zu Beginn der Geschichte lernt man die sechs Schwestern kennen, die aufgrund des Todes ihres Adoptivvaters nach Atlantis zurückkehren.Sie verbringen nur eine kurze Zeit zusammen, doch es wird klar, dass sie völlig unterschiedliche Persönlichkeiten sind.
Alle sind von ihrem Vater adoptiert worden und stammen aus unterschiedlichen Teilen der Erde. 
Jeder Adoptivtochter hat Pa Salt Hinweise auf ihre Herkunft hinterlassen, denen sie folgen können, wenn sie dies möchten.
Band 1 fokussiert sich auf Maia, die älteste Tochter.
Nach kurzem Zögern folgt sie den Hinweisen nach Rio de Janeiro.
Hier beginnt sie mit ihrer Recherche und erfährt, dass ihre Vorfahren dort im vorigen Jahrhundert eine wichtige Rolle gespielt haben. Maia entdeckt die Geschichte ihrer Urgroßmutter Izabela, die sich zwischen Liebe und Familie, zwischen Loyalität und Leidenschaft entscheiden musste.
Um die Leserin auch an dieser Izabelas Geschichte hautnah teilhaben zu lassen, springt die Erzählung für lange Zeit in die Vergangenheit und lässt das Rio der 1920er Jahre lebendig werden.
(Mehr zum Inhalt verrate ich hier nicht --- vielleicht habt ihr ja  Lust bekommen, es auch zu lesen)


Fazit:
"Die sieben Schwestern" ist kein Geschichtsbuch. Es handelt sich um eine große, dramatische Liebesgeschichte und man begleitet die beiden Frauen aus unterschiedlichen Epochen auf ihrer emotionalen Reise.
Überhaupt hat mich die Vergangenheit sehr interessiert.
Spannend, wie  Lucinda Riley zwei historische Persönlichkeiten in die Handlung eingebunden hat:
Heitor das Silva Costa ist der brasilianische Bauingenieur, auf dessen Entwürfe die Christus-Statue zurückgeht. Paul Landowski ist der französische Bildhauer, der in seinem Atelier die Modelle für den Kopf und die Hände angefertigt hat. 
Die Geschichte hat mich total in ihren Bann gezogen und ich habe bei Wikipedia nachlesen, ob alles Gelesenes auch mit der Historie zu tun hat. Immer, wenn ich in Zukunft den Cristo Redentor sehen werde, werde ich mich an das Buch erinnern.
Buch-Tipps
Maias Geschichte finde ich von Lucinda Riley unglaublich spannend und faszinierend erzählt.
Ich lernte etwas über Brasilien, Paris und den Genfer See – schön in der Ferienzeit von fernen Ländern zu lesen :-))


Neugierig bin ich schon heute auf den zweiten Band, der von der zweitältesten Schwester Ally handeln wird.






Von mir also 5 Sterne ***** !




Mein erster Probe-Handquilt aus dem letzten Post ist ein MugRug geworden.







Herzliche Grüße und bis demnächst!
Beate

Kommentare:

  1. Liebe Beate, da hast Du ja noch ein langes Lesevergnügen vor Dir. Danke für die Buchvorstellung!
    Dein MugRug ist sehr schön geworden. Tolle Farben!
    glg Susanne

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  2. Tolle Untersetzer und in der Tat hätte auch mich der Bucheinband verleitet zum Kauf.

    Nana

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  3. Liebe Beate,
    das hört sich nach einem spannenden Auftakt einer langen Reihe an.
    Wenn das erste Buch schon so gut ist, wie werden dann die nächsten sein? Ich hoffe, Du hälst uns auf dem Laufenden.
    Dir Danke fürs Verlinken, liebe Grüße
    Nicole

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  4. Liebe Beate,

    das ist ja sehr schön dass Du dieses Buch hier vorstellst. Meine Mama hat es gelesen und freut sich auch schon auf die anderen Schwestern :-)). Das Mugrug sieht toll aus.

    Liebe Grüße
    Kerstin

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  5. Liebe Beate,
    zufällig habe ich gerade das Buch angefangen zu lesen, sehr spannend ist Deine Beschreibung , ich bleib dran . Dein Mug Rag sieht so wunderschön aus, die Farben machen gute Laune !! Ich liebe Handquilten, irgendwie finde ich das so beruhigend. Auf meiner Liste der " Unfertigen" steht noch ein Tischläufer , vielleicht kann ich den bald mal zeigen. Ich wünsche Dir einen guten Start in die Woche. Liebe Grüße von Carmen

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  6. Liebe Beate, danke für diesen Buchtipp, das hört sich sehr spannend an! Dein Quilt ist ein Trämchen, Hut ab vor deiner Geduld, sooo etwas zu nähen! Herzlichst, das Meisje

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  7. Liebe Beate,
    die Autorin kenne ich (Das Orchideenhaus, Das italienische Mädchen). Aber ich muss gestehen, ich war von ihrem Stil nicht so begeistert, wobei das zweite Buch schon etwas besser war als das erste. Vielleicht steigert sie sich ja von Werk zu Werk und ich habe schon gesehen, dass „Die sieben Schwestern“ in der Bücherei zur Ausleihe bereitsteht. Da werde ich es mir mal holen. Denn die Sachen die du empfiehlst, haben mir meistens gut gefallen.
    Dein Probe-Handquilt ist doch super geworden. Ich bewundere immer wieder deine Geduld. Könnte mir nicht vorstellen sooo lange da per Hand zu sticheln. Vor allem würde das niemals so gleichmäßig werden wie bei dir. Trotz neuer Bille nicht *zwinker*.

    ∗♥∗✿❊✿❊✿∗♥∗
    Herzlich grüßt
    Uschi

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    1. Den Nachtrag kannst du nach dem Lesen gleich löschen: Die war übrigens nicht so arg teuer. Bin zum ersten Mal zu einem günstigeren Anbieter gegangen (Hallmann) und habe 50% Rabatt bekommen, also komplett Gestell und Gläser etwas über 100 Euro. Und ich war sehr zufrieden mit dem Service.
      Und wenn du Interesse hast, kann ich dir das mit dem Portionsweise-Farbe-wieder-zurückholen mal erklären. Ist nicht schwer. Meine Tochter hat es mir jetzt im UrlaubzuHause gezeigt.

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